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Beatrix Göcking ist wissenschaftliche Assistentin am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte (IBME) und forscht zum Outcome von Menschen mit einer Schädigung des Gehirns. Sie studierte Religionswissenschaft mit einer soziologischen Ausrichtung und Gender Studies. Die Masterarbeit «Die Ramadan-Mikrowelle und andere religiöse Räume» wurde mit dem Alumnipreis 2020 der Theologischen Fakultät gewürdigt.  Die Perspektive auf religiöse und kulturelle Faktoren, sowie auf Gleichstellung und Inklusion liegen ihr sehr am Herzen.  Forschungsinteresse:  Religion & Medizin Intersektionale Genderaspekte Qualitative Sozialforschung

Beatrix Göcking

Beatrix Göcking studierte sozialwissenschaftlich ausgerichtete Religionswissenschaft, Gender Studies und Politikwissenschaft und promoviert derzeit in Biomedizinischer Ethik und Recht am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte (IBME) an der Universität Zürich (UZH) im Bereich der neurokritischen Versorgung. Im Rahmen von DIPEx (Database of Individual Patients’ Experience) werden Erfahrungen im Umgang mit Gesundheit und Krankheit erfragt und ausgewertet, um Ressourcen zur Unterstützung von anderen Betroffenen und deren Angehörigen zu schaffen. Zudem profitieren die gesundheitsbezogene Lehre und Forschung von diesen unmittelbaren Beschreibungen. Die Ergebnisse fliessen auch in die Gestaltung von (digitalen) Entscheidungshilfen ein. Die Perspektive auf religiöse und kulturelle Faktoren sowie auf Gleichstellung und Inklusion liegt ihr sehr am Herzen.

Forschungsinteresse:

  • Autonomie und Fürsorge
  • Ethik im öffentlichen Gesundheitswesen
  • Gemeinsame Entscheidungsfindung
  • Intersektionale Genderaspekte
  • Religion & Medizin
  • Qualitative Sozialforschung